Myanmar
Klare, schnell fließende Bäche, langsame Flüsse und ruhige Seen; feiner Sand und Schlamm mit Kies, üppige Vegetation und monsungeprägte Jahreszeiten.

Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Von den hohen, nebelverhangenen Gipfeln des Shan-Plateaus bis zu den tiefen, stillen Wassern des Inle-Sees sind Myanmars Süßwassersysteme eine verborgene Welt von außergewöhnlicher Schönheit. Gewässer von großer Klarheit und Eigenart, die sich durch altes Gestein und smaragdgrüne Wälder winden und ein breites Spektrum weicher bis mittelharter Lebensräume schaffen. Eine Landschaft, geprägt von bemerkenswerter Beständigkeit und biologischer Abgeschiedenheit, in der die Luft nach Dschungel riecht und das Wasser die Lebensader des Landes ist.
Unter der Oberfläche eines myanmarischen Biotops zeugt das Leben von Eleganz und Farbe. Üppige Rotala-Bestände und die zarten Wedel der Blyxa gedeihen im nährstoffreichen Bergsediment und bieten den berühmten „Galaxy“-Bärblingen des Landes einen sauerstoffreichen Rückzugsraum. Der Grund ist eine weiche Mischung aus feinem Flusssand, schlickigen Schlammbetten und verwittertem Kalksteinkies – Ausdruck des besonderen geologischen Erbes der Region. Ein Lebensraum, den der große Monsun prägt: ein ruhiges, schönes Fenster in das Herz des Goldenen Landes.
Pflanzen
Heimisch in den klaren Bergbächen und ruhigen Seen des Hügellands, bilden diese Arten das üppige grüne Herz des myanmarischen Süßwasserbiotops.



Hardscape
Glatte Flusssteine, goldener Bergsand und knorriges Teakholz treffen die energiegeladene, tropische Strömung myanmarischer Flussufer genau.
Fische & Wirbellose
Die charakteristischen „Galaxy“-Bärblinge und zurückhaltenden Schmerlen Myanmars sind Juwelen der Hügel und leuchten vor den grünen Vorhängen ihrer Heimat.
















