
Dicker blasser Schleim, der sich in Fetzen ablöst, dazu erschwerte Atmung, klassisch bei frisch importierten Clownfischen — Brooklynella, oft Clownfischkrankheit genannt.

Flossen eng am Körper angelegt, weniger Aktivität oder Verstecken — ein allgemeines Stresssignal.

Ein oder beide Augen wirken trüb oder weißlich — kann auf Infektion, schlechte Wasserqualität oder eine Verletzung hindeuten.

Geschwollener Bauch oder abstehende Schuppen (Tannenzapfen-Optik) — kann auf Bauchwassersucht oder Organversagen hindeuten; handle schnell.

Die Flossen wirken zerfranst, milchig an den Rändern oder werden mit der Zeit kürzer — eine bakterielle Infektion, die oft auf Verletzung oder Stress folgt.

Erkenne die häufigsten Krankheitssymptome bei Fischen — Weißpünktchen, Flossenfäule, Bauchwassersucht, Samtkrankheit, Meerwasser-Ich und mehr — mit Ursachen, Behandlung und Vorbeugung.

Der Fisch schießt los und scheuert die Flanken an Bodengrund oder Dekoration, oft mit schneller Kiemenbewegung — Reizung, häufig durch Kiemenwürmer oder beginnende Parasiten.

Der Fisch schnappt wiederholt an der Oberfläche nach Luft — meist wenig gelöster Sauerstoff oder gereizte Kiemen.

Kleine grubenartige Vertiefungen im Gewebe über oder hinter dem Auge, häufig bei Buntbarschen und Diskus — Lochkrankheit, verknüpft mit Hexamita und Dauerstress.

Gehäufte weiße oder graue Knötchen an Flossen oder Körper, die an eine Blumenkohlröschen erinnern — typischerweise Lymphocystis, eine langsam verlaufende Viruserkrankung.

Feine weiße Pünktchen auf einem Meerwasserfisch, oft mit Scheuern und schneller Atmung — vermutlich Cryptocaryon, aggressiver als das Süßwasser-Ich.

Ein oder beide Augen treten aus der Höhle hervor — Flüssigkeit hinter dem Auge, meist durch Verletzung oder Infektion statt als eigenständige Krankheit.

Feine blutrote Streifen in den Flossen oder gerötete Stellen am Körper — oft Septikämie, eine bakterielle Infektion in der Blutbahn. Als dringend behandeln.

Der Fisch kann die Lage nicht halten — treibt mit dem Schwanz nach oben, sinkt zu Boden oder rollt sich. Ein Auftriebsproblem, nicht zwingend eine Infektion.

Eine gerötete offene Wunde mit blassem, erodiertem Rand und fehlenden Schuppen — eine ulzerative bakterielle Infektion, die rasch behandelt werden muss.

Feiner gold- oder rostfarbener Staub auf dem Körper — kann auf die Samtkrankheit (Oodinium) hindeuten, im Streiflicht gut sichtbar.

Fortschreitender Gewichtsverlust mit eingefallenem Bauch und sichtbarer Wirbelsäule, obwohl der Fisch frisst — chronische Abmagerung mit mehreren möglichen Ursachen.

Watteartiger weißer Bewuchs an Maul, Flossen oder Körper — häufig eine Pilzinfektion oder Columnaris.

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