Hummel-Hornmuschel: Clithon corona
Kleine, schöne Neritenschnecke mit Stacheln (Hörnern) und gelb-schwarzen Streifen. Ausgezeichneter Algenfresser.

Hummel-Hornmuschel
Die Hummel-Hornmuschel, wissenschaftlich Clithon corona, besticht durch ihr gelb-schwarz gestreiftes Gehäuse mit hornartigen Strukturen. Sie frisst Algen und organisches Material und trägt zur Sauberkeit des Beckens bei.
Pflegeleicht und robust — geeignet für Einsteiger und Erfahrene. Ihr langsames, friedliches Verhalten passt zu vielen Fischen und Wirbellosen.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Südostasien, besonders Thailand — langsam fließende Flüsse und Bäche mit reicher Vegetation. Leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,5); 24°C–28°C (75°F–82°F); mäßige Härte; gedämpftes Licht unter überhängender Vegetation.
Pflege & Haltung
Mindestens 10 Gallonen für eine Gruppe. Weicher Boden aus Sand oder feinem Kies; Javamoos, Anubias und Schwimmpflanzen. pH 6,0–7,5; 24°C–28°C; Härte 5–15 dKH. Wöchentliche Wasserwechsel 10–20 %.
Ernährung & Fütterung
Omnivor: Detritus, Algen, Biofilm. Algenwaffeln, Bodenflocken, blanchiertes Zucchini und Spinat; gelegentlich Artemia oder Daphnien. Sinkendes Futter — nicht überfüttern.
Verhalten & Temperament
Ruhig und friedlich; bodennah und an Dekoration kletternd. Kein Schwarmtier, aber Gruppenhaltung fördert natürliches Verhalten.
Mitbewohner
Friedliche Tetras, Guppys, Rasboras, kleine Corydoras, Skalare, Guramis; Garnelen und andere friedliche Schnecken. Keine aggressive Buntbarsche, Kugelfische oder schnabelnde Schmerlen.
Zucht
Prolific bei stabilen Bedingungen; 26°C–28°C (79°F–82°F) und gut bepflanztes Becken fördern Laich. Männchen klebt am Weibchen; Geleepakete an Blättern oder Dekor; Schlupf nach wenigen Wochen.
Häufige Gesundheitsprobleme
Gehäuseerosion bei Calciummangel — Cuttlebone oder calciumreiches Futter ergänzen.
Weiteres Risiko bei schlechter


















