Denison-Barbe: Sahyadria denisonii
Auch als Rosalinien-Hai bekannt. Atemberaubender, torpedoförmiger Fisch mit markantem roten Streifen. Premium-Schauobjekt für große bepflanzte Aquarien.

Denison-Barbe
Die Denison-Barbe, wissenschaftlich Sahyadria denisonii, ist ein auffälliger Süßwasserfisch aus Indien, besonders den Westghats. Rot, Blau und Silber, horizontaler schwarzer Streifen, schimmernde Schuppen. Lebhaftes Schwarmverhalten in kleinen Gruppen.
Bedeutung für Süßwasser-Biodiversität und verantwortungsvolle Haltung. In der Wildnis gefährdet durch Lebensraumzerstörung.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Westghats, UNESCO-Welterbe. Klare Flüsse mit mäßiger bis starker Strömung, untergetauchte Vegetation, felsiger Untergrund. pH 6,5 bis 7,5, Temperatur 22 °C bis 28 °C (72 °F bis 82 °F).
Pflegeanforderungen
pH 6,5 bis 7,5, Temperatur 22 °C bis 28 °C (72 °F bis 82 °F), Härte 5 bis 15 °dGH. Starke Belüftung und Filterung. Mindestens 280 Liter (75 US Gallonen). Sand oder feiner Kies, Treibholz, Pflanzen, offener Schwimmraum.
Ernährung & Fütterung
Allesfresser: Flocken, Pellets, Frost- und Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven, Daphnien). Spirulina oder blanchiertes Gemüse. 2–3 mal täglich kleine Portionen.
Verhalten & Temperament
Aktiv und gesellig — mindestens fünf bis sechs Tiere. Schwarm in mittleren bis oberen Zonen. Friedlich, wenig Aggression.
Mitbewohner
Tetras, Rasboras, kleinere Guramis. Aggressive Cichliden, große Welse und aggressive Barben meiden. Langsame, scheue Arten vermeiden.
Zucht
Laich bei Morgendämmerung, Eier in Pflanzen. Separates Zuchtbecken mit Java-Moos oder Laichmop. Kühlere Temperaturen 20 °C bis 24 °C (68 °F bis 75 °F), starke Strömung. Proteinreiche Ernährung vor der Brut.
Häufige Gesundheitsprobleme
Robust bei guter Pflege, aber anfällig für Ich, Flossenfäule und Bakterieninfektionen bei schlechter Überwachung. Pristines Wasser, stabile Temperatur, Wartung. Quarantäne, kein Überbesatz. Regelmäßige Wasserwechsel und der Einsatz von high


















