Diskusbuntbarsch: Symphysodon sp
Der König des Aquariums. Scheibenförmiger Buntbarsch mit außerirdischen Farbmustern — anspruchsvoll in der Pflege, unübertroffen in Schönheit.

Diskusbuntbarsch
Der Diskusbuntbarsch, wissenschaftlich Symphysodon sp., ist einer der begehrtesten Fische in der Aquaristik wegen seines atemberaubenden Aussehens und seiner einzigartigen Form. Seitlich abgeflachter Körper in tiefem Blau, Grün, Rot und Braun — Spitzname „König des Aquariums“. Interessantes Sozialverhalten weltweit beliebt.
Bedeutung für elaborate Beckeneinrichtungen und Bewusstsein für Süßwasserökosysteme. Zucht hat zahlreiche Farbmorphs hervorgebracht. Anspruchsvoll, aber lohnend.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Amazonasbecken in Brasilien, Peru und Kolumbien. Langsam fließendes Wasser, überflutete Wälder, Schwarzwasserseen mit Laubstreu. Sehr weiches, saures Wasser. Warmes, flaches Wasser mit Pflanzen und Treibholz.
Pflegeanforderungen
pH 5,0 bis 7,0, bevorzugt leicht sauer. Temperatur 28 °C bis 30 °C (82 °F bis 86 °F). Weiches Wasser, 1–10 °dGH. Mindestens 190 Liter (50 US Gallonen) für eine kleine Gruppe. Feiner Kies oder Sand. Moderate bis schwache Beleuchtung. Lebendpflanzen und Treibholz.
Ernährung & Fütterung
Allesfresser mit carnivorer Tendenz: Zooplankton in der Natur. Spezial-Pellets für Diskus, Flocken, Frost- und Lebendfutter (Mückenlarven, Artemia). Mehrmals täglich kleine Portionen. Spirulina oder blanchierte Zucchini für Ballaststoffe.
Verhalten & Temperament
Friedlich und sozial — starke Bindungen in der Gruppe. Vertikales Schwimmen, Ruhe an Pflanzen, leichte Territorialität in der Brut. Mindestens fünf bis sechs Tiere. Keine übermäßig aggressiven Mitbewohner.
Mitbewohner
Skalare, Rotkopfsalmler, Neons, Corydoras, friedliche Cichliden, Characinen, Schmerlen. Aggressive oder sehr aktive Arten meiden — stören Fütterung und Stress.
Zucht
Optimale Werte, pH etwa 6,0, Temperatur etwa 29 °C (84 °F). Flache Laichfläche — breitblättrige Pflanze oder Keramikplatte. Gut gefüttertes Paar balzt mit Kreisen und Farbshow. Beide Eltern bewachen und belüften Eier. Spezialfutter für Jungfische nach dem Schlupf.
Häufige Gesundheitsprobleme
Relativ robust bei optimalen Bedingungen. Ich, Velvet, Bakterieninfektionen bei schlechter Qualität. Regelmäßige Wechsel, stabile Temperatur, ausgewogene Ernährung. Für proaktives Gesundheitsmanagement ist


















