Flugbarbe: Esomus danricus
Oberflächenbewohnende Barbe mit verlängerten Brustflossen. Kann kurze Strecken gleiten.

Flugbarbe
Die Flugbarbe, wissenschaftlich Esomus danricus, stammt aus Südostasien und besticht durch gelb-blaue Färbung und schwarze Flügelmarkierungen. Sie springt bei Schreck aus dem Wasser — ein lebhafter Bewohner für Gemeinschaftsbecken.
Robust und anpassungsfähig — für Einsteiger und Erfahrene geeignet.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Indien, Bangladesch und Myanmar — Flüsse, Bäche und Seen mit mäßiger Strömung, Vegetation und Wurzeln. Klares Süßwasser, neutrales pH.
Haltung & Pflege
pH 6,0 bis 7,5, Temperatur 22°C bis 28°C (72°F bis 82°F), Härte 4 bis 12 dGH. Mindestens 75 Liter (20 Gallonen), gut belüftet.
Feiner Kies oder Sand, Wurzelholz, Pflanzen und schwimmende Pflanzen für Schatten.
Ernährung & Fütterung
Allesfresser: Tropical-Flocken oder -Pellets, Artemia, Daphnien, Blutwürmer. Mehrmals täglich kleine Portionen.
Verhalten & Temperament
Schwarmfisch — mindestens fünf bis sechs Tiere. Friedlich, männliche Rivalität in der Brutzeit. Mittlere bis obere Zonen.
Mitbewohner
Tetras, Rasboras, friedliche Guramis, Schnecken und Garnelen. Keine finsnippenden Barben oder aggressive Buntbarsche.
Zucht
Separates Becken, pH etwa 6,5, 24°C bis 26°C (75°F bis 79°F). Eier auf Pflanzen; Eltern entfernen. Schlupf in 24–48 Stunden.
Häufige Gesundheitsprobleme
Bei schlechter Wasserqualität anfällig für Ich, Flossenfäule und Schwimmblasenprobleme. Neue Tiere quarantänisieren.


















