Fish (Freshwater)

Magnum-Harnischwels L047: Baryancistrus chrysolomus

Ein atemberaubender, einheitlich dunkler Harnischwels mit dicken, leuchtend gelb-orangen Nähten an Rücken- und Schwanzflosse.

Studio Scaped
Magnum-Harnischwels L047: Baryancistrus chrysolomus

Magnum-Harnischwels L047

Water TypeFreshwater
Temp26-30°C (79-86°F)
DietOmnivore / Herbivore
Size8-10 inches (20-25 cm)

Der Magnum-Harnischwels L047, wissenschaftlich Baryancistrus chrysolomus, fasziniert mit markantem Erscheinungsbild und interessantem Verhalten. Tiefer, reicher Körper mit goldenen Punkten und Kontrast zum dunklen Grund. Als Algenfresser wertvoll in bepflanzten und Gemeinschaftsbecken – eine begehrte Loricariidae-Art.

Er kontrolliert Algenwachstum und trägt zur Biostabilität bei – robust und anpassungsfähig für Anfänger und Erfahrene.

Natürlicher Lebensraum & Herkunft

Der Magnum-Harnischwels L047 stammt aus dem Amazonasbecken, besonders Brasilien – langsame Flüsse, Bäche und Überschwemmungsseen. Schwarzwasser mit Tanninen, wenig Licht, versunkene Felsen und Treibholz als Schutz und Weidefläche für Biofilm und Algen.

Weich bis mäßig hart, leicht sauer bis neutral, 24°C bis 28°C (75°F bis 82°F).

Haltung & Pflege

pH 6,5 bis 7,5, Temperatur 24°C bis 28°C (75°F bis 82°F), Härte 8 bis 15 dGH. Starke Filterung wegen Empfindlichkeit gegenüber Wertschwankungen.

Mindestens 280 Liter (75 Gallonen), längeres Becken bevorzugt. Sand oder feiner Kies zum Schutz der Barteln. Verstecke aus Treibholz, Steinen und Höhlen. Gedämpftes bis mäßiges Licht.

Ernährung & Fütterung

Allesfresser mit Pflanzen, Algen und Protein. Sinkende Pellets und Waffeln für Pflanzenfresser, blanchierter Zucchini, Gurke oder Spinat. Gelegentlich Blutwürmer oder Artemia als Protein.

Verhalten & Temperament

Meist friedlich in Gemeinschaftsbecken; nachtaktiv und tagsüber scheu. Kein Schwarmfisch, aber einzeln oder paarweise beim Futtersuchen sichtbar. Gelegentlich territorial gegenüber ähnlichen Bodenbewohnern – viel Platz und Verstecke mindern Aggression.

Mitbewohner

Große Tetren, friedliche Buntbarsche, Corydoras, Otocinclus, Regenbogenfische und Rasboras. Keine aggressiven oder fressenden Arten wie bestimmte Barben oder kleine Guppys.

Zucht

Höhlenlaicher – Eier in Höhlen oder unter Treibholz. Leicht erhöhte Temperatur um 28°C (82°F), weicheres Wasser, gute Ernährung. Männchen bewacht Eier bis zum Schlupf nach mehreren Tagen.

Häufige Gesundheitsprobleme

Anfällig für Ich (Ichthyophthirius multifiliis) bei Stress oder schlechter Qualität sowie Pilz- und Bakterieninfektionen. Stabile Werte, abwechslungsreiche Ernährung, sauberes Becken. Neuzugänge quaräntänieren.

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