Mickey-Mouse-Platy: Xiphophorus maculatus var.
Klassischer, robuster Lebendgebärender mit markanter Zeichnung am Schwanz — erinnert an berühmte Cartoon-Mausohren.

Mickey-Mouse-Platy
Der Mickey-Mouse-Platy (Xiphophorus maculatus var.) ist ein beliebter Süßwasserfisch mit markantem Aussehen und freundlichem Wesen. Orange- oder gelber Körper mit schwarzen Flecken — Silhouette der berühmten Cartoon-Maus. Leichtgängig und anpassungsfähig — ideal für Einsteiger und Profis.
Botschafter der Lebendgebärenden — robust, pflegeleicht, zuchtfreudig. Oft erste Art für lebendige Gemeinschaftsbecken.
Natürliches Habitat & Herkunft
Zentralamerika — Mexiko und Guatemala. Warme, flache, pflanzenreiche Flüsse und Bäche. Weich bis mäßig hart, neutral bis leicht alkalisch — vielseitig im Aquarium.
21–26 °C (70–78 °F); unter Wasser liegende Pflanzen und Freischwimmraum.
Pflege & Haltung
21–26 °C (70–78 °F), pH 6,5–8,0, Härte 10–28 dGH. Mindestens 38 Liter (10 Gallonen). Feiner Kies oder Sand; Steine, Wurzelholz, Pflanzen.
Mäßige bis helle Beleuchtung. Javafarn, Anubias, Hornkraut. Gute Filterung und regelmäßige Wasserwechsel.
Ernährung & Fütterung
Allesfresser — Flocken, kleine Pellets, Gefrier- oder Frostgetrocknetes; Lebendfutter wie Artemia oder Daphnia für Farbe und Gesundheit. Kleine Portionen, die in wenigen Minuten verzehrt werden.
Verhalten & Temperament
Friedlich — ideal für Gemeinschaftsbecken. Schwarm ab sechs Tieren. Männchen können bei Balz konkurrieren. Mittlere bis obere Wasserschichten; sucht auch am Boden Schutz.
Mitbewohner
Andere friedliche Lebendgebärende, kleine Salmler, Rasbora, Corydoras. Keine aggressiven Buntbarsche oder Barben; keine zu großen Arten als Beute.
Fortpflanzung
Lebendgebärend — relativ einfach. Separates Zuchtbecken optional. 24–27 °C (75–80 °F), Verstecke für trächtiges Weibchen. Männchen balzt intensiv. Weibchen gebären alle ~30 Tage; feinblättrige Pflanzen oder Laichmopps für Jungfische. Erwachsene von Larven trennen oder viel Deckung.
Häufige Krankheiten
Ich, Flossenfäule, Pilzinfektionen bei schlechter Wasserqualität. Stabile Parameter, Hygiene, Verhaltensbeobachtung. Aquariensalz kann Immunsystem stützen. Quarantäne neuer Fische.


















