Fish (Freshwater)

Einstreifen-Ziersalmler: Nannostomus unifasciatus

Ein zierlicher, torpedoförmiger Fisch, der in charakteristischem Diagonalwinkel nach oben schwimmt.

Studio Scaped
Einstreifen-Ziersalmler: Nannostomus unifasciatus

Einstreifen-Ziersalmler

Der Einstreifen-Ziersalmler, wissenschaftlich Nannostomus unifasciatus, ist ein faszinierender kleiner Süßwasserfisch. Schlanker, verlängerter Körper mit metallischem Schimmer und einem schwarzen Streifen von Kopf bis Schwanz auf goldgelb bis rötlich-oranger Basis. Etwa 4–5 cm — ideal für Gemeinschaftsbecken und Aquascapes.

Water TypeFreshwater
Temp24-28°C (75-82°F)
DietCarnivore
Size4-5 cm (1.5-2 inches)

Friedliches Temperament und Eignung für Gemeinschaftsbecken machen ihn beliebt. Als Schwarmfisch braucht er Gruppen und belebt jedes Becken.

Natürlicher Lebensraum & Herkunft

Langsam fließende Flüsse und Bäche Südamerikas, besonders Amazonasbecken. Schwarzwasser und Klarwasser, weich und sauer. Dichtes Pflanzendach, schwimmende Wurzeln und Laub.

Warmes Wasser 75°F bis 82°F, pH 5,5 bis 7,0, reich an Tanninen — ähnliche Bedingungen im Heimaquarium anstreben.

Haltung & Pflege

Mindestens 10 Gallonen (ca. 38 Liter). pH 5,5 bis 7,0, Temperatur 75°F bis 82°F, Härte 2–12 dGH. Weiches Substrat — Sand oder feiner Kies. Viele Pflanzen, Treibholz, Schwimmpflanzen. Schwache bis mäßige Beleuchtung.

Ernährung & Fütterung

Allesfresser: hochwertige Flocken oder kleine Pellets, ergänzt mit Artemia, Daphnia und Mückenlarven. Kleine Portionen mehrmals täglich — der Mund ist winzig.

Verhalten & Temperament

Friedlich und schwarmorientiert — mindestens sechs bis acht Tiere. Schwimmt in mittleren bis oberen Zonen. Mit ähnlich großen, friedlichen Arten halten.

Mitbewohner

Corydoras, Tetras (Neon, Glutfeuer), Rasboras, Zwergguramis, kleine Regenbogenfische. Vermeide große aggressive Fische wie Buntbarsche oder große Barben.

Zucht

Separates Zuchtbecken ab 10 Gallonen mit Schwammfilter. Dicht bepflanzt mit feinblättrigen Pflanzen oder Laichmopps. pH ca. 6,0, Temperatur 78°F bis 80°F. Elterntiere nach dem Laich entfernen. Eier schlüpfen in 24 bis 36 Stunden; Jungfische mit Infusorien oder fein zerriebenen Flocken füttern.

Häufige Gesundheitsprobleme

Generell robust, aber anfällig für Ich und Flossenfäule bei schlechten Bedingungen. Sauberes, gut gefiltertes Becken, regelmäßige Wasserwechsel und stressarme Mitbewohner sind entscheidend. Bei Problemen schnell behandeln — für Gesundheit und Vitalität der

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