Rotkralle-Krebs: Cherax quadricarinatus
Ein massiver, atemberaubender australischer Krebs mit elektrisch blauem Körper und leuchtend roten Streifen an den Außenscheren.

Rotkralle-Krebs
Der Rotkralle-Krebs, wissenschaftlich Cherax quadricarinatus, aus Nordaustralien und Papua-Neuguinea besticht mit roten Scheren und grün-blauem Panzer. Robust und vielseitig in der Aquakultur.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Flüsse und Bäche mit Steinen und Pflanzen – Schwarz- und Klarwasser, leicht sauer bis neutral.
Pflegeanforderungen
22–28 °C, pH 6,5–8,0, Härte 6–15 °dGH. Mindestens etwa 75 Liter (20 Gallons) pro Tier, größer bei mehreren. Sand oder Kies, Steine, Wurzelholz, Pflanzen. Mäßiges Licht, sanfte Strömung.
Ernährung & Fütterung
Allesfresser: Krebs-/Garnelen-Pellets, Flocken, Blutwürmer, Artemia, Daphnien, blanchiertes Gemüse. Reste zeitnah entfernen.
Verhalten & Temperament
Neugierig, aktiv, territorial. Bodennah. Aggression gegenüber Kleinfischen und Artgenossen bei Platzmangel.
Mitbewohner
Robuste Buntbarsche, große Tetras, Regenbogenfische, Barben, Bristlenose-Welse. Keine Garnelen, kleine Fische oder andere Krebse.
Zucht
Weibchen trägt Eier an den Schwimmbeinen. Leicht erhöhte Temperatur, Verstecke. Larven brauchen feines Futter.
Häufige Krankheitsrisiken
Panzerkrankheit und Häutungsprobleme bei schlechter Qualität oder Kalziummangel. Regelmäßige Tests, Kalzium in der Ernährung, kein Überbesatz. Quarantäne neuer Tiere. Durch


















