Rosenbarbe: Pethia conchonius
Eine robuste, metallisch-rosafarbene Barbe mit ständiger Energie im Aquarium. Eine der widerstandsfähigsten und aktivsten Gemeinschaftsfische.

Rosenbarbe
Die Rosenbarbe (Pethia conchonius) begeistert mit lebhaftem Temperament und rosafarbener Färbung, dunklem Rücken und leuchtend orange-roten Flossen. Etwa 10–15 cm lang – ideal für Gemeinschaftsbecken. Robustheit und Anpassungsfähigkeit machen sie bei Einsteigern beliebt.
Aus Südasien, weit verbreitet in Zucht – leicht erhältlich und pflegeleicht.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Südostasien – Bhutan, Nepal, Indien, Bangladesch. Flüsse mit mäßiger bis starker Strömung, pH 6,5–7,5. Flache Bereiche mit Pflanzendecke. Sand oder feiner Kies als natürlicher Boden.
Pflegeanforderungen
pH 6,5–7,5, Temperatur 21–26 °C (70–78 °F), Härte 5–15 °dGH. Mindestens 75 Liter. Weicher Sand oder feiner Kies, Elodea, Javafarn, Schwimmpflanzen, mäßiges Licht, gute Filterung.
Ernährung & Fütterung
Allesfresser – Flocken oder Granulate, Mückenlarven, Artemia, Daphnien, blanchiertes Gemüse. 1–2 Mal täglich, nur so viel wie in wenigen Minuten verzehrt wird.
Verhalten & Temperament
Aktiv und sozial – mindestens sechs Tiere im Schwarm. Meist friedlich, leichte Durchsetzung unter Männchen. Mittlere bis obere Wasserschichten.
Mitbewohner
Salmler, Danios, andere Barben, Apistogramma-Zwergbuntbarsche. Vorsicht mit Skalaren, großen Buntbarschen und fressfreudigen Guramis.
Zucht
Separates Zuchtbecken mit feinblättrigen Pflanzen, ~24 °C, leicht saurer pH. Laich früh morgens, Elterntiere entfernen. Schlupf nach 3–4 Tagen, Infusorien für Larven.
Häufige Gesundheitsprobleme
Ichthyophthirius, Flossenfäule, Schwimmblasenstörung bei schlechter Qualität oder Stress. Ausgewogene Ernährung, Sauberkeit, ausreichend Platz. Bei Krankheit rasch behandeln – z. B. leicht erhöhte Temperatur gegen Ich. Gesundheit der Rosenbar


















