Carassius auratus 'Shubunkin': Shubunkin
Robuster, schneller einflossiger Goldfisch mit chaotischem Kaliko-Muster aus Blau, Rot, Orange und Schwarz.

Carassius auratus 'Shubunkin'
Der Shubunkin, eine Variante des Goldfischs, besticht mit mehrfarbigem Kaliko-Muster in Blau, Orange, Rot und Weiß. Schlanker Körper mit langen Flossen — beliebt bei allen Erfahrungsstufen.
Ursprünglich in Japan gezüchtet, verbreitet weltweit in Koi-Teichen und Ziergärten. Robust und anpassungsfähig — wichtiger Teil der Goldfisch-Tradition.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Ostasien, vor allem Japan und China — aus dem gewöhnlichen Goldfisch selektiert. Langsam fließende Teiche und Seen mit Vegetation. 20 bis 24 °C (68 bis 75 °F), leicht sauer bis neutral.
Haltung & Pflege
pH 6,5 bis 7,5, 20 bis 24 °C (68 bis 75 °F), 5–20 °dGH. Mindestens etwa 280 Liter (75 Gallonen).
Feiner Kies oder Sand, lebende und künstliche Pflanzen als Verstecke. Mäßige Beleuchtung.
Ernährung & Fütterung
Hochwertige Goldfisch-Flocken und -granulate. Ergänze mit Artemia, Wasserflöhen, Rote Mückenlarven und blanchiertem Gemüse. 3–4 kleine Mahlzeiten täglich.
Verhalten & Temperament
Friedlich und gesellig. Gruppen ab drei bis fünf Tieren reduzieren Stress. Mitte und untere Wasserschicht. Gelegentlich territoriales Verhalten bei Laich oder Futterkonkurrenz.
Mitbewohner
Andere Goldfisch-Varianten, Ryukin, Oranda, friedliche Bärblinge und Schmerlen. Keine Kampffische, Buntbarsche oder aggressive Barben. Keine zu kleinen Fische als Beute.
Zucht
Geschlechtsreife mit 1 bis 2 Jahren. Konditionierung mit proteinreicher Kost. Laichbecken mit Java-Moos oder Laichmopps. Hunderte klebriger Eier — Eltern nach Laich entfernen. Schlupf nach 4 bis 7 Tagen je nach Temperatur.
Häufige Gesundheitsprobleme
Ich, Flossenfäule und Schwimmblasenstörung bei Überfütterung oder schlechter Qualität. Regelmäßige Wasserwechsel, ausgewogene Ernährung, ausreichend Platz und passende Mitbewohner.


















