Gefleckter Bulldog-Harnischwels L445: Chaetostoma sp. L445
Ein spektakulär bizarrer, robuster Algenfresser mit bulldoggenartiger Schnauze und leuchtend orangefarbenen Punkten.

Gefleckter Bulldog-Harnischwels L445
Der Gefleckter Bulldog-Harnischwels L445, wissenschaftlich Chaetostoma sp. L445, besticht durch dunkelbraun bis schwarz gemusterten Körper mit hellen Punkten — etwa 10–15 cm. Tagsüber oft aktiv und hilft, Algen und Detritus zu entfernen.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Andine Flusssysteme, besonders Peru. Klares, strömendes Wasser über Kies und Steinen. pH etwa 6,5–7,5, Temperatur 21–27 °C. Felsen und Wurzelholz als Verstecke und Weideflächen.
Pflegeanforderungen
Mindestens 113 Liter (30 US Gallonen). Sandiger oder glatter Boden schützt den Bauch. Schwache bis moderate Beleuchtung mit Schatten aus Schwimmpflanzen.
pH 6,5–7,5, Temperatur 24–28 °C, Härte 3–10 °dGH. Wöchentlich 20–30 % Wasserwechsel.
Ernährung & Fütterung
Allesfresser mit Schwerpunkt Algen und Aufwuchs: Algenwaffeln, sinkende Pellets, Zucchini und Gurke. Gelegentlich Blutwürmer oder Artemia. Nicht überfüttern.
Verhalten & Temperament
Friedlich, Grundbewohner. Am besten paarweise oder in kleinen Gruppen. Männchen können territorial werden — genug Höhlen und Verstecke.
Mitbewohner
Friedliche Tetras, Rasboras, kleine Buntbarsche, Amano- und Kirschgarnelen. Keine großen aggressiven Fische oder sehr schnelle Barben.
Zucht
Höhlenlaicher. Temperatur an oberes Ende (etwa 27 °C), häufige Wasserwechsel simulieren Regenzeit. Männchen bewacht und reinigt die Eier bis zum Schlupf. Larven mit Pulverfutter oder zerriebenen Flocken.
Häufige Gesundheitsprobleme
Grundsätzlich robust, aber anfällig für Ich (Ichthyophthirius multifiliis), Flossenfäule und Velvet bei schlechter Wasserqualität oder Stress. Optimale Parameter und regelmäßige Wasserwechsel sind entscheidend. Zusätzlich,


















