Tankei-Tiger-Harnischwels L398: Panaqolus tankei
Eine schöne und einzigartige Art, sehr empfehlenswert wegen ihres friedlichen Wesens und ihres markanten Erscheinungsbilds im Aquarium.

Tankei-Tiger-Harnischwels L398
Der Tankei-Tiger-Harnischwels L398, wissenschaftlich Panaqolus tankei, besticht mit dunklem Körper und leuchtenden orange-gelben Flecken — ein lebendes Kunstwerk. Als Algen- und Holzfresser hält er das Becken sauber und verarbeitet organisches Material.
Heimisch in klaren und Schwarzwasser-Zuflüssen des Rio Orinoco und oberen Rio Negro — langsame Strömung, Treibholz und Laubstreu.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Weiches, leicht saures, tanninhaltiges Wasser, pH 5,5–7,0, 24°C bis 28°C (75°F bis 82°F), niedrige bis mäßige Härte.
Pflege & Haltung
pH 5,5–7,0, Temperatur 24°C bis 28°C, Härte 2–15 dGH. Regelmäßige Wasserwechsel und Filterung — empfindlich gegen schlechte Qualität.
Mindestens etwa 280 Liter (75 Gallonen). Weicher Sand oder feiner Kies; viel Treibholz und Höhlen. Gedämpftes Licht; robuste Pflanzen.
Ernährung & Fütterung
Primär pflanzenbasiert: sinkende Pellets, Algenwaffeln, Zucchini, Gurke, Spinat. Gelegentlich Artemia oder Mückenlarven sparsam.
Verhalten & Temperament
Friedlich, leicht territorial untereinander um Verstecke und Futter. Gruppen von zwei bis drei in großem Becken. Bodennah, nachtaktiv.
Mitbewohner
Friedliche Tetras, Rasboras, Danios, größere Guramis; kleinere Welse oder Schmerlen. Aggressive Buntbarsche, Kampffische und Flossenbeißer meiden.
Zucht
Höhlenlaicher. Separates Laichbecken, pH etwa 6,0, 25°C bis 28°C. Proteinreiche Ernährung vor dem Laich; Wasserstand senken oder kühlerer Wechsel. Männchen bewacht das Nest 4–7 Tage.
Häufige Krankheiten
Anfällig für Ich, Flossenfäule und Hautparasiten bei schlechter Qualität. Stress durch Überbesatz oder Aggression vermeiden. Ausgewogene Ernährung, kombiniert mit aufmerksamer


















