Gelber Zwergbuntbarsch: Apistogramma borellii
Einer der kleinsten und friedlichsten Apistogramma-Arten – bekannt für schöne Gelbtöne und faszinierende Elternfürsorge.

Gelber Zwergbuntbarsch
Der Gelbe Zwergbuntbarsch, wissenschaftlich Apistogramma borellii, besticht durch gelb-blaue Färbung und irisierende Schuppen. Männchen sind farbintensiver und größer geflossen – robust und pflegeleicht für Einsteiger und Erfahrene.
Natürlicher Lebensraum & Herkunft
Amazonasbecken, Paraguay, Brasilien – langsame Gewässer, Schwarzwasser, pH 5,5–7,5. Laubstreu und Wurzeln am Boden als Deckung und Laichplatz.
Pflegeanforderungen
75 °F bis 82 °F (24 °C bis 28 °C), pH 5,5 bis 7,5, 3 bis 10 °dGH. Mindestens 20 Gallonen. Sand oder feiner Kies; gedämpftes Licht; Pflanzen und Treibholz.
Ernährung & Fütterung
Allesfresser: proteinreiche Pellets und Flocken; Tiefkühl- oder Lebendfutter wie Artemia, Mückenlarven, Daphnien. 1–2 mal täglich kleine Portionen; Spirulina oder blanchiertes Gemüse ergänzend.
Verhalten & Temperament
Lebhafte Persönlichkeit; territorial in der Brutzeit. Paare oder kleine Gruppen mit Verstecken; bevorzugt untere Zone.
Mitbewohner
Kleine Tetras, Rasboras, Otocinclus, Bleiswelse, Corydoras. Skalare, aggressive Buntbarsche und Flossenbeißer vermeiden.
Zucht
Substratlaich auf flachen Steinen oder breitblättrigen Pflanzen. Etwa 80 °F (27 °C), pH um 6,0. Beide Eltern bewachen die Brut; Schlupf nach 24 bis 48 Stunden; feine Flocken oder frisch geschlüpfte Artemia.
Häufige Gesundheitsprobleme
Ich, Flossenfäule, bakterielle Infektionen bei Stress oder schlechter Qualität. Wöchentlich mindestens 20 % Wasserwechsel; Quarantäne für Neuzugänge; Verstecke mindern Stress.


















