Fisch (Süßwasser)

Bocourti-Buntbarsch: Cincelichthys bocourti

Ein großer, goldener mittelamerikanischer Buntbarsch. Auch Golden Mojarra genannt. Für einen großen Buntbarsch friedlich.

Studio Scaped
Bocourti-Buntbarsch: Cincelichthys bocourti

Bocourti-Buntbarsch

WassertypSüßwasser
Temp.24-28°C (75–82°F)
ErnährungAllesfresser (Viel Pflanzenkost)
Größe12-14 Zoll (30-35 cm)

Der Bocourti-Buntbarsch, wissenschaftlich Cincelichthys bocourti, ist ein markanter Süßwasserfisch aus Mittelamerika — langgestreckter Körper, lebendige Farben von tiefem Blau bis Rot. Muster und Zeichnung machen ihn zum Blickpunkt. Intelligentes Wesen und faszinierendes Verhalten ziehen Einsteiger und Erfahrene an.

Er passt sich gut an, zeigt Persönlichkeit und soziale Interaktionen — ideal für lebendige Biotop-Aquarien.

Natürlicher Lebensraum & Herkunft

Seen und Flüsse in Nicaragua und Honduras. Langsam fließendes Wasser, Fels und Pflanzen, warm, organisches Material. pH leicht sauer bis neutral, 6,0 bis 7,5.

Leicht trübes, organikreiches Wasser mit Deckung und Freiwasser — wichtig für die Nachbildung im Aquarium.

Pflegeanforderungen

Mindestens 284 Liter (75 US Gallonen). Temperatur 24 °C bis 28 °C (75 °F bis 82 °F), pH 6,0 bis 7,5, Härte 5 bis 15 °dGH. Sand oder Kies, große Höhlen, Steine, Treibholz. Moderates bis helles Licht mit lebenden Pflanzen als Schatten.

Ernährung & Fütterung

Allesfresser — hochwertige Pellets, Flocken, gefrorenes und lebendes Futter. Protein: Artemia, Mückenlarven, Daphnien. Spirulina und pflanzliche Komponenten. Mehrmals täglich klein; ungegessenes Futter entfernen.

Verhalten & Temperament

Intelligent, sozial und territorial — besonders in der Brutzeit. Aktiver Schwimmer, oft mittlere bis untere Zone. Genug Schwimmraum, Reviere und Verstecke.

Mitbewohner

Mittelgroße bis große Buntbarsche wie Jaguar- oder Grüner-Terror-Buntbarsch, Regenbogenfische, robuste Barben — keine zu scheuen Arten. Keine kleinen Tetras, Guppys oder zierliche Lebendgebärende.

Zucht

Monogame Paare. Laich auf flachen Steinen oder Töpfen — 100 bis 300 Eier. pH 6,5 bis 7,5, 25 °C bis 28 °C (78 °F bis 82 °F). Eltern bewachen Eier und Larven. Separates Zuchtbecken erhöht Überlebensrate; Larven mit Infusorien oder feinen Flocken.

Häufige Gesundheitsprobleme

Ich, Flossenfäule, Velvet bei schlechter Qualität. Stabile Werte, ausgewogene Ernährung, Stress minimieren. Regelmäßige Wartung und Quarantäne für Neuzugänge.

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