Fisch (Süßwasser)

Gefleckter Kaktus-Harnischwels L096/L160: Pseudacanthicus spinosus

Ein spektakulär massiver, stark gepanzerter „Kaktus-Harnischwels“ mit dicken Stacheln und vollständiger schwarzer Tupfung.

Studio Scaped
Gefleckter Kaktus-Harnischwels L096/L160: Pseudacanthicus spinosus

Gefleckter Kaktus-Harnischwels L096/L160

WassertypSüßwasser
Temp.26-29°C (78–84°F)
ErnährungFleischfresser
Größe12-14 Zoll (30-35 cm)

Der Gefleckter Kaktus-Harnischwels L096/L160, wissenschaftlich Pseudacanthicus spinosus, besticht durch gelb- bis weißliche Punkte auf dunklem Grund — gepanzerter Körper und markante Rückenstacheln. Gesuchter Showfisch und Gesprächsstarter.

Als Grundbewohner hilft er, Algen und Detritus zu entfernen — wertvoller Mitbewohner in großen Gemeinschaftsbecken.

Natürlicher Lebensraum & Herkunft

Langsame Flüsse und Zuflüsse Südamerikas, besonders Brasilien und Venezuela. Schwarzwasser mit organischem Material und vielen Verstecken. pH 6,0–7,5, weiches bis mäßig hartes Wasser.

Untergetauchte Stämme, Felsen und dichte Vegetation — oft nachtaktiv beim Fressen.

Pflegeanforderungen

Mindestens 284 Liter (75 US Gallonen). pH 6,0–7,5, Temperatur 24–28 °C, Härte 2–15 °dGH. Glatter Sand oder feiner Kies. Gedämpfte Beleuchtung, Wurzelholz, Höhlen und Felsen.

Ernährung & Fütterung

Vorwiegend pflanzenfressend, in Gefangenschaft Allesfresser: sinkende Harnischwels-Pellets und -Waffeln, blanchiertes Zucchini, Gurke und Spinat. Gelegentlich Blutwürmer, Artemia oder Daphnien. Nicht überfüttern.

Verhalten & Temperament

Grundsätzlich friedlich, nachtaktiv und scheu am Tag. Halbaggressive Gemeinschaft mit ähnlich großen, nicht bedrohlichen Arten. Mit dem Alter etwas territorial.

Mitbewohner

Mittelgroße bis große Rasboras, Tetras, Corydoras, Regenbogenfische, größere Barben. Keine kleinen Garnelen oder aggressiven Buntbarsche.

Zucht

Laich auf flachen Unterwasserflächen. Temperatur etwa 27 °C, weiches saures Wasser. Männchen bewacht die Eier 3–5 Tage. Nach dem Schlupf Eltern oder Nachwuchs trennen.

Häufige Gesundheitsprobleme

Anfällig für Ich (Ichthyophthirius multifiliis) und Flossenfäule bei schlechten Bedingungen. Hohe Wasserqualität, regelmäßige Wechsel und ausgewogene Ernährung. Früherkennung und Quarantäne.

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